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Die meisten Hautkrankheiten erkennt man bereits mit den Augen daran, dass die kranke Haut sich deutlich von gesunder Haut unterscheidet. Diese von gesunder Haut abweichenden Hautbilder werden als Effloreszenzen bezeichnet. Man unterscheidet die sog. Primäreffloreszenzen wie z.B Flecken, Knoten, Eiterknoten oder Quaddeln und die Sekundäreffloreszenen wie Krusten, Risse, Schuppen und Ulcus. Es gibt Hautkrankheiten, die keine Beschwerden machen, andere hingegen sind mit starken Mißempfindungen wie Brennen und Jucken verbunden. Allen Hautkrankeiten gemein ist die Tatsache, dass sie als äußerst störend empfunden werden, da sie von anderen Menschen wahrgenommen werden können.
Ursachen
Die Auslöser für Hauterkrankungen sind vielfältig. Erbliche Anlagen sind dabei genauso zu nennen wie die Einwirkung von Umweltgiften oder bakterielle und virale Infekte. Bei vielen Hautkrankheiten weiß man immer noch nicht über die genauen Ursachen Bescheid, wobei Störungen des Immunsystems als Mitverursacher als sehr wahrscheinlich gelten.
Die meisten Menschen, die einen Hautarzt aufsuchen leiden an Krankheiten, die zwar als kosmetisch störend empfunden werden, ansonsten allerdings nicht gefährlich für den Körper sind. Daneben gibt es aber auch die im zunehmen begriffenen schweren Erkrankungen wie z.B. unterschiedliche Formen von Hautkrebs, die auch heute noch oft zum Tode führen.
Hautmakel
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